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  • Heike Dahner

Chronische Erschöpfung – ständige Ermüdung - Teil 1

Aktualisiert: 8. Nov.

Heute geht es um den 1. Teil:


Was verstehe ich unter einer chronischen Erschöpfung, auch Fatigue genannt. Was ist meine persönliche Meinung dazu und wie ich dies auf unterschiedlichen Ebenen betrachte.


Ich habe das Wort „chronisch“ mit aufgenommen, weil es in aller Munde ist und oft publiziert wird, obwohl ich es nicht sonderlich mag und ein anderes Wort dafür suche. Denn „chronisch“ hört sich für mich so festgeschrieben, langanhaltend und dauerhaft an, es scheint diesen unliebsamen „Zustand“ noch zu untermauern. Meine Ansichten gehen grundsätzlich in die Richtung, wenn „in Krankheit“ gedacht wird, man ständig darüber sinniert und spricht, hält man sie fest und kommt aus ihr auch nicht so schnell wieder heraus. Manifestiert man in seinen Gedanken das Wort „chronisch“ und bestätigt sich das selbst immer wieder, wird es sehr schwer werden, sich aus der „chronischen Erschöpfung“ zu befreien.

Ich möchte damit nicht sagen, dass es keine langanhaltende oder wiederkehrende Erschöpfung der Psyche oder des Körpers gibt und frage mich in diesem Zusammenhang, ob dies überhaupt voneinander zu trennen ist. Manchmal geht ein physisches Ereignis voraus, ein anderes Mal ein seelisch/psychisches. Wo lag jetzt die Ursache? Da fällt eine Unterscheidung oft recht schwer.

Die chronische Erschöpfung nennt man mit dem Fachbegriff „Fatigue“ und sie tritt nicht selten im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auf. Man könnte also sagen, zuerst trat der Krebs auf, wurde entsprechend behandelt und danach kam es zu dieser chronischen Erschöpfung. Vielleicht war es aber auch genau umgekehrt, es ging eine seelische Ursache voraus, die überhaupt erst zu der Krebserkrankung führte, die in Folge die chronische Erschöpfung nach sich zog. Viele seelische Belastungen, vor allem solche, die über einen langen Zeitraum hinweg gefühlt und mitgeschleppt werden, manifestieren sich oft in schwerwiegende Krankheiten.


Für mich als Therapeutin stellt sich dann als erstes die Frage: Womit fange ich an, damit der Mensch baldmöglichst aus seiner chronischen Erschöpfung herauskommt? Da gibt es dann immer zwei Möglichkeiten:


1. Ich gehe sofort an die Ursachen

2. Ich versuche zunächst eine so genannte Akutbehandlung durchzuführen

Da viele Menschen während einer chronischen Erschöpfung gar nicht in der Lage sind und die Kraft haben, sich den Dingen in ihrer tiefsten Ursache zu widmen und aktiv daran zu arbeiten, wähle ich des Öfteren die zweite Variante der Akutbehandlung. Da jeder Mensch individuell verschieden ist, sehe ich dabei ganz genau hin und versuche zu eruieren, was er zu diesem Zeitpunkt am dringendsten braucht und was für ihn das Effektivste ist, um aus seinem Erschöpfungszustand Schritt für Schritt herauszukommen.

Es geht mir darum den Menschen ganzheitlich zu betrachten. Das heißt die Klientin/den Klienten durch Fragen, über besondere Merkmale, Abläufe, Verhaltensmuster, Vorerkrankungen und ihrer/seiner persönlichen Lebensgeschichte besser kennen zu lernen. Damit verschaffe ich mir ein umfassendes Bild von allem, was dazu gehört.

Klar ist, dass in heutiger Zeit – und das betrifft nicht nur die letzten zwei Jahre – immer mehr Menschen an chronischer Erschöpfung leiden. Dazu können unfassbar viele verschiedene Aspekte führen, die ich hier in diesem Blog nicht alle erläutern kann, jedoch die Markantesten kurz anreißen möchte.

Ich bezwecke damit Impulse zu setzen, sich selbst zu hinterfragen, genauer und kritischer hinzuschauen, sich Dingen, Gedanken und Methoden zu öffnen, vor denen man sich zuvor verschlossen hat. Das Ganze ist wie ein Puzzle zu sehen, man muss zuerst viele einzelne Teile zusammensetzen, um irgendwann an den Punkt zu kommen, das gesamte Bild überblicken zu können. Hierzu nachfolgendes Beispiel:


Ein Unfall passiert nie nur aus einem einzigen Grund, da haben bereits im Vorfeld einige Umstände mit hinein gespielt, damit er sich überhaupt zu genau jener Zeit, an dem Ort und in dieser Art und Weise ereignen konnte. Wenn man genauer hinschaut, sind kausale Zusammenhänge immer deutlich erkennbar.


Hier auf meinem Blog möchte ich alle Menschen ansprechen und dort abholen, wo sie derzeit stehen. Also nicht nur Menschen mit spiritueller Ausrichtung, sondern auch solche, die sich gerade erst auf dem Weg dorthin befinden sowie diejenigen, die überhaupt nicht spirituell sind und mit Spiritualität vielleicht sogar gar nichts anfangen können. Denn alle Klienten die mit einer chronischen Erschöpfung zu mir kommen, haben Symptomatiken und jetzt gilt es für mich als Therapeutin herauszufinden, wo dieser Mensch in seiner Wahrnehmung des Geschehens gerade steht, wie sein Empfinden dazu ist und zwar vollkommen unabhängig von seiner geistigen Haltung. Das ist die elementare Grundvoraussetzung für die Wahl der erfolgversprechendsten Behandlungsmethode.


Wir vergleichen uns alle sehr gerne miteinander, sind jedoch individuelle Persönlichkeiten mit ganz eigenen Wesenszügen, die sich gar nicht miteinander vergleichen lassen! Wer macht das fest, wann eine chronische Erschöpfung vorliegt und wann nicht? Gibt es dafür einen allgemeingültigen Maßstab? Halten diese Ermüdungszustände bereits so und so lange an, hat man dann schon eine chronische Erschöpfung? Wer setzt diese Maßstäbe? Tun das andere für dich? Setzt du sie womöglich für dich selbst? Die Maxime unserer derzeitigen Gesellschaft heißt immer weiter, schneller, höher, sich mit anderen vergleichen, das ist für uns alle zum Standard geworden.

Befindet sich jemand in einer Erschöpfung, so gibt es unzählige, unterschiedliche Wahrnehmungen darüber und alle haben ihre Daseinsberechtigung. Wir sind zu funktionalen Personen gestaltet worden und haben vergessen, was es überhaupt ist und bedeutet „Mensch“ zu sein. Wir haben den Blick dafür verloren gut auf uns Acht zu geben, stattdessen verstricken wir uns immer wieder in diesem bloßen Funktionieren. Das gilt sowohl im Job, in der Familie, in der Partnerschaft und alles will zeitgleich und bestmöglich unter einen Hut gebracht werden. Insbesondere die Frauen müssen beispielsweise nach der Babypause schnell wieder arbeiten gehen, um ihren Job nicht zu verlieren. Diese viel zu schnelle Trennung tut weder ihnen selbst noch ihren Kindern gut, da es jedoch nur ums Funktionieren geht, kümmert das meist niemanden. Sie dürfen keine Schwäche zeigen, nicht schlapp machen, müssen ihre Erschöpfung verbergen, denn sobald das Gegenüber dieses Schwach-Sein bemerkt, wird es meist auch noch ausgenutzt, was bis hin zum Mobbing gehen kann.

Schwäche zeigen in Form von ich bin erschöpft, ich bin gerade langsamer, ich kann derzeit nicht so schnell, stellt in der Arbeitswelt und allgemein in der Gesellschaft ein unverzeihliches Defizit dar. Wir können uns kaum mehr vorstellen zuzugeben, dass wir uns am Mittag hinlegen müssen, weil wir so erschöpft sind. Und wenn dazu auch noch der Haushalt liegen bleibt, regt sich bei Frauen sofort das schlechte Gewissen. Es wurde ihnen viel zu lange eingeredet sie müssten allzeit perfekt und leistungsfähig sein, ständig alles im Griff haben.


Die Zeit ist gekommen komplett umzudenken! Denn was uns heutzutage alles in diesem rasanten Tempo abverlangt wird und da spielt auch alles mit hinein, was mit den sozialen Medien zu tun hat, die uns permanent beschäftigt halten, das bedarf schon eines enormen Kraftaufwandes. Es ist also kein Wunder, wenn wir erschöpft sind, weil wir uns diesem Dauerstress Tag für Tag aussetzen und er irgendwann an unseren Kräften zehrt. Stress kann natürlich auch positiver Natur sein, dann verlaufen die Auswirkungen auf die chronische Erschöpfung meist in abgemilderter Form. Handelt es sich jedoch um negativ empfundenen Stress, bei dem man spürt man will das alles so nicht, man gehört da nicht hin, man will sich dem nicht aussetzen, dann sind die Auswirkungen wesentlich härter zu spüren.

Müssen wir uns darüber wundern, wenn wir so Hoch drehen, dass wir in solche Erschöpfungszustände geraten? Alles hat einfach früher oder später seine Konsequenzen!


Manchmal laufen wir in einem Kollektiv mit und erkennen es nicht einmal, weil wir in diesem Funktionsmodus der ständigen Beschäftigung gefangen sind. Dabei haben wir verlernt auf uns selbst zu hören, unsere Bedürfnisse wahr zu nehmen und wir erlauben uns das noch nicht einmal. Denn dann wären wir ja anders! Wir würden auffallen und hätten wieder Kämpfe auszufechten, die ebenfalls unangenehm wären.

Wenn wir jedoch tatsächlich und auf Dauer verlernt haben, auf uns zu schauen, werden wir irgendwann, auf ganz unterschiedliche Art und Weise, vom Leben darauf hingewiesen, dass wir von unserem eigentlichen Weg und Seelenplan abgekommen sind. Das Leben wird uns zunächst sanft und mit der Zeit mit Nachdruck darauf hinweisen, dass etwas gewaltig schiefläuft und wir schleunigst etwas ändern sollten.


Was alles zu einer chronischen Erschöpfung führen kann, darauf komme ich in einem anderen Teil noch zu sprechen. Meine Sichtweise ist die, wir dürfen lernen aus dem Hamsterrad herauszutreten, nicht mehr alles so zu sehen und zu machen wie andere, liebevoll auf uns zu achten, in uns hinein zu spüren, unserer inneren Weisheit und Führung wieder zu vertrauen. Will heißen: Ich nehme mir die Zeit die ich brauche, um wieder in Ruhe, Balance und Harmonie zu kommen. Ich bin ein individuelles Wesen und möchte mein Leben auch genau so leben.


Ich kann nachvollziehen, dass es schwer ist, aus diesem Rad des Funktionierens auszusteigen. Sei es, weil man Geld verdienen muss, Schulden abzubezahlen hat, auf die Kinder achten und Rücksicht nehmen muss, weil sie noch klein sind und sicherlich noch aus vielen weiteren Gründen mehr. Dennoch trägt es zu einer gesunden Selbsterhaltung bei, all diese „äußeren Umstände“ zu erkennen und für sich selbst Wege zu suchen, um sich dieser chronischen Erschöpfung zu entziehen.


Überbelastungserscheinungen, gleich welcher Art, sind ein Zeichen dafür, was wir unserem Körper, unserer Seele und unserem Geist über einen längeren Zeitraum hinweg zu viel zugemutet haben. Dabei spielt es keine Rolle ob diese durch eine Krankheit, einen aufreibenden Job oder bedrückende Beziehungen hervorgerufen wurden. Es ist an der Zeit das wir annehmen, auch ohne diesen Funktionsmodus vollständig und vollkommen in Ordnung zu sein. Wir sind in erster Linie Mensch und es gilt diesen ganz besonderen und einzigartigen Menschen wieder zu entdecken, zu erforschen und zu leben. Dazu muss er zunächst wiederhergestellt und mit sich selbst in Einklang gebracht werden. Jeder hat seine ganz eigene, individuell verschiedene Natur. Es gibt Menschen, die haben einen unfassbar vollen Energielevel, aus dem sie beständig schöpfen können, andere haben das von ihrem Naturell her eben nicht. Deshalb können wir uns auch nicht miteinander vergleichen, weil wir eben ganz unterschiedlicher Natur sind. Was der Eine kann, das kann der Andere nicht und umgekehrt, das sind gottgegebene Talente und Fähigkeiten, die uns alle zu einzigartigen, unverkennbaren und unvergleichlichen Individuen machen. Da ist keiner besser oder schlechter!


Diejenigen, die schon einmal einen Burnout hatten wissen, es wird nie wieder so sein wie früher. Das Energiepotential, welches sie zuvor hatten, kann meist kaum mehr aufgebaut werden. Aber ist das nicht ein gutes Zeichen? Ja, das ist es! Jedoch nur dann, wenn man erkennt, dass es genug ist, dass man genug geleistet und sich viel zu viel zugemutet hat. Menschen, die sich zu lange in diesem Hamsterrad (in dieser Spirale) bewegt und sich darin ständig ausgepowert haben, wissen intuitiv, so kann es für sie einfach nicht weitergehen. Meist herrschten weitere belastende Aspekte in ihrem Leben vor, wie z.B. schlechte Ernährungsgewohnheiten, zu wenig Bewegung, zu viele Medikamente und vieles andere mehr. Diese Menschen haben eine Leistung erbracht, die gefühlt 150 % entspricht, also weit mehr, als nötig und überhaupt möglich ist. Sie haben also immer noch „eine Schippe“ oben drauf gelegt. Meist sind das sehr empathische, hilfsbereite und engagierte Menschen (Helfersyndrom) oder von Perfektionismus geprägte Persönlichkeiten, die stets zur Stelle sind, wenn Not am Mann ist oder Unterstützung benötigt wird. Um auch hier ein Beispiel zu geben, wenn ein oder mehrere Kollegen bei der Arbeit krankheitsbedingt ausfallen, dann übernehmen diese Menschen deren Aufgaben und Arbeiten mit und kompensieren auf irgendeine Weise diesen für sie belastenden Mehraufwand. Meist geht das auf Dauer gesehen zu Lasten der eigenen Gesundheit. Und dann kommt er irgendwann, der unausweichliche Burnout! Nach entsprechender Therapie und einer meist eher kurzen Erholungsphase stehen sie schnell wieder „Gewehr bei Fuß“ und wenn sie denselben Job auch weiterhin machen, werden sie sehr bald bemerken, dass er nicht mehr so zu bewerkstelligen ist wie zuvor. Sie realisieren, irgendetwas ist passiert, es hat sich etwas verändert, ich kann nicht mehr so sein wie früher und nicht mehr das vorherige Pensum leisten. Schon wieder regt sich das schlechte Gewissen und Schuldgefühle kommen auf. Gedanken wie, jetzt habe ich Wochen dazu gebraucht, wieder auf die Beine zu kommen und kann an den früheren Energielevel dennoch nicht anknüpfen. Viele sehen sich dabei jedoch nur selbst so, dass sie lediglich 70 – 80 % ihrer ehemaligen Leistungsfähigkeit wiedererlangt hätten, andere beurteilen das völlig anders. Deren Empfindung ist, man sei genau wie zuvor wieder zu 100 % einsatz- und leistungsfähig. Woher kommt diese Diskrepanz? Das rührt daher, weil diese Menschen, die sich weit über ihre Grenzen hinaus auspowern und mehr geben als gut für sie ist, sich und ihre Leistungen von jeher geringer ein- und wertgeschätzt haben, als es der Realität entspricht. Deshalb glauben sie jetzt oft nur, ihr Leistungsabfall sei so hoch, während andere das überhaupt nicht so wahrnehmen. Hier kommt wieder das Thema des „Maßstabes“ ins Spiel. Wer setzt hier die Maßstäbe, sind wir das in vielen Fällen nicht sogar selbst? Erst wenn es möglich ist, unseren ganz eigenen, gesunden Maßstab zu finden, zu erkennen wo der eigene Energiehaushalt geradesteht, können wir uns ihm wohlwollend annähern. Ohne Gewissensbisse und ohne eigene Schuldzuweisungen! Mit der Zeit kann man sich fragen, was kann ich daran verbessern und wie kann ich wieder energiegeladener und „leistungsfähiger“ und kraftvoller werden. Doch das braucht Zeit und Geduld, ebenso wie die Liebe und Fürsorge für sich selbst.


Vielleicht hat uns Gott ja auch ein Wesen mit auf unseren Lebensweg gegeben, welches einfach langsamer und gemütlicher ist, welches weitaus mehr Ruhe benötigt als andere. Dann gilt es auch das anzuerkennen und nicht mehr dagegen anzukämpfen. Denn er hat uns schließlich alles geschenkt, was wir zum Leben brauchen, dabei hat er auch nichts vergessen oder übersehen, da Gott keine Fehler macht! Er hat uns als einzigartiges, unverwechselbares Wesen erschaffen!

Die einen verfügen eben über dieses Talent und jene Fähigkeit, diese Qualität oder jene Eigenschaft, die in ihrem Wesenskern verankert ist. Das ist gleichbedeutend damit, dass eben keiner besser oder schlechter, schneller oder langsamer ist wie der andere. Schon gar nicht bedeutet es, dass jemand nicht gut genug ist, er ist einfach nur anders!


Wenn wir also aus diesem Kreislauf des reinen Funktionierens nicht ausbrechen, werden wir immer aufs Neue erfahren, dass unser Körper von Zeit zu Zeit in diesen Erschöpfungszustand regelrecht flüchtet. Es ist ein Schutzmechanismus, der uns davor bewahren soll, mehr zu geben und zu leisten, als gut für uns ist. Ein wunderbarer Spruch dazu lautet: Gib nicht immer dein Bestes – behalte es auch mal!


Wir dürfen also lernen, uns selbst genug zu sein, auf uns zu achten, die Messlatte nicht zu hoch zu hängen und unseren Körper, das irdische Kleid, in dem wir hier auf Planet Erde unsere Erfahrungen machen, pfleglich zu behandeln. Ihn gut zu versorgen, mit allem was er braucht. Unser Körper ist unser Haus, unser Gefährt, in dem Seele und Geist nur dann gerne wohnen, wenn er gesund, vital und in Schuss ist!


Sei achtsam und behutsam mit DEINEM Körper, DEINEM Geist und DEINER Seele.



Im nächsten Blogbeitrag, Teil 2, geht es um folgendes:

Wie fühlt sich eine chronische Erschöpfung an? Ab wann spricht man von einer chronischen Erschöpfung? Und wie wirkt sich diese auf Beziehungen und soziale Kontakte aus?


Ich wünsche Ihnen mehr Lebenskraft, mehr Lebensfreude, mehr Lebensqualität.



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